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3. August 2016Wohnungsbau in Hamburg planlos auf Kosten der Natur

Der BUND Hamburg wirft Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt vor, die derzeit massiven Grünverluste durch Wohnungsbau und Gewerbe zu verharmlosen und sich einer vorausschauenden Stadtplanung zu verweigern.


21. Juli 2016Luftschadstoffe: BUND-Zwangsgeldantrag erfolgreich, Hamburg muss Luftreinhalteplan schneller vorlegen

Verwaltungsgericht stellt „säumiges Verhalten“ der Behörden fest


29. Juni 2016Glyphosat-Entscheidung ist Affront gegen Europas Bevölkerung

Nach der Ankündigung der EU-Kommission zur Zulassungsverlängerung von Glyphosat fordert der BUND die Ausweitung des derzeitigen Verbots in Hamburg


9. Juni 2016Wirtschaftsminister wollen beim Klimaschutz bremsen

Der heutige Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz in Hamburg zum Klimaschutzplan 2050 der Bundesumweltministerin lässt befürchten, dass die Ressortchefs beim Klimaschutz auf die Bremse treten wollen.


7. Juni 2016Bündnis für das Wohnen: Mangelhaft bei Flächenversiegelung und Klimaschutz

Das "Bündnis für das Wohnen" trägt die Handschrift von Bausenatorin Dorothee Stapelfeldt – Natur- und Klimaschutz sind nur eine Randnote.


1. Juni 2016Elbvertiefung: Umweltverbände sehen weiterhin massiven Verstoß gegen Umweltrecht

Aus Sicht des Bündnisses "Lebendige Tideelbe" verstößt auch der neue Planergänzungsbeschluss zur Elbvertiefung gegen geltendes Umweltrecht


23. Mai 2016„Natur-Cent“ hilft nicht gegen Flächenverlust

Der aktuell innerhalb der rot-grünen Koalition vereinbarte „Naturcent im Wohnungsbau" kann nach Ansicht des BUND Hamburg kein Ausgleich für die zunehmende Bebauung in Hamburg sein


17. Mai 2016„Bündnis für das Wohnen“ blendet Zielkonflikte um Flächen aus

Enorme Flächenversiegelung vorprogrammiert / Klimaschutz bleibt Stiefkind


12. Mai 2016Glyphosat schädigt Mensch und Natur - BUND fordert Verbot des umstrittenen Pestizids

Hamburg verweigert kritische Positionierung / BUND-Protestaktion zur Belastung mit Glyphosat / Heute Abstimmung im Bundestag


4. Mai 2016Baumärkte und Gartenbesitzer tragen zur Vernichtung von Mooren bei

Untersuchung im Einzelhandel: Nur etwa 20 Prozent der angebotenen Blumenerden sind torffrei. BUND ruft Märkte und Verbraucher/innen auf, auf Torf zu verzichten.


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Moorburg verhindern

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